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Professionelle Sticker von deinem Haustier

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  • By Remo van Gils
Professionelle Sticker von deinem Haustier

Als Hersteller von Stickern und Aufklebern erkennen wir eine deutliche Zunahme von Stickern mit dem Motiv des eigenen Haustieres. Häufig werden hübsche Tierportraits als Autosticker oder als Dekoration für Fenster, Türen oder Wände genutzt. Auch die Materialauswahl ist sehr vielfältig. Für Scheiben und Fenster kann man eine One-Way-Vision oder eine Glasdekorationsfolie benutzen. Wasserfeste, full-colour gedruckte Sticker eignen sich neben glatten Oberflächen im Haus auch für die Außenbeklebung von Autos.

Die Herausforderung

Die größte Herausforderung ist es, um ein gutes Foto zu machen. Die meisten Haustiere bleiben nicht auf Kommando still sitzen. Hier ein paar praktische Tipps für ein gutes Resultat.
 

1. Tageslicht benutzen

Für ein deutliches und scharfes Foto ist eine gute Belichtung sehr wichtig. Tageslicht bietet hier die einfachste Lösung. Dabei muss es noch nicht einmal sehr sonnig sein, um mit einer kurzen Verschlusszeit zu fotografieren. Nimm deine Aufnahmen draußen und bei Tageslicht.
 

2. Sportstand für einen schnellen Auslöser

Da Tiere ständig in Bewegung sind, kann man die Kamera am besten mit einer kurzen Verschlusszeit einstellen. Oder du fragst deinen Hund, um kurz still sitzen zu bleiben. Auf einigen Kameras findet man in den Szeneeinstellungen ein Symbol mit Tieren, was sicherlich gut geeignet ist. Der Sportstand bietet hierzu eine Alternative, die immer funktioniert. Diese Einstellung sorgt dafür, dass der Auslöser schnell reagiert und man in Sekundenschnelle auf die gewünschte Situation reagieren kann.
 

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Abbildung: Sportstand
 

3. Hohe Bildqualität

Faustregel: Kleiner kann immer, grösser nicht. Darum kann das Foto besser so groß wie möglich sein, verkleinern kann noch immer. Auf der Kamera kann man die Bildqualität auf (L) einstellen. Bei vielen Kameras kann man zusätzlich noch den DPI-Wert und die Auflösung anpassen. Mit den größtmöglichen Einstellungen hat man dann alle Freiheit um das gewünschte Format zu bestimmen. Nicht vergessen! Kleiner kann immer.

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Abbildung: Bildqualität
 

4. Bildfüllend fotografieren

Stell dir vor, dass das Motiv nur ein kleiner Bestandteil des Fotos ist. Natürlich kann man jederzeit das Motiv ausschneiden, jedoch geht bei diesem Vorgang eine Menge an Bildinformationen verloren. Es ist darum hilfreich, um sich bereits vorher zu überlegen, wofür man das Motiv benutzen möchte. Sobald man das weiß, kann man festlegen ob das Motiv stehend oder liegend, aber auf alle Fälle, bildfüllend zu fotografieren.

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Abbildung: Hund bildfüllend
 

5. Ablenkung

Um bei dem Beispiel des Hundes zu bleiben, gibt es einige Tricks, um die Aufmerksamkeit vom Fotografen auf ein anderes Thema zu lenken. Spielzeug, Stöckchen oder Knochen funktionieren exzellent. Das Fotomodell ist beschäftigt und achtet nicht mehr auf dich als Fotograf. Auf diese Weise wird auch noch eine ganz natürliche Umgebung kreiert. Als Fotograf hat man dann die Zeit, verschiedene Situationen auszuprobieren. Mit farbigem Spielzeug in Kombination mit dem Fell des Tieres können fantastische Kontraste erzielt werden.

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Abbildung: Hund mit Knochen
 

6. Geduld & Zeit

Ein sehr logischer, aber darum nicht weniger wichtiger Ratschlag ist, “Geduld & Zeit”. Dein Haustier begreift wahrscheinlich nicht, was du von ihm willst. Darum: Warte bis zum richtigen Moment und reagiere schnell.

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Afbeelding: Geduld und Zeit

Viel Erfolg mit dem Fotoshoot. Wir freuen uns auf das Resultat und machen dann liebend gerne einen einzigartigen Haustiersticker davon.